Haus Rüschhaus

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Haus Rüschhaus ist ein Landsitz im Stadtteil Nienberge im westfälischen Münster. Es wurde in der Zeit von 1745 bis 1748 nach Entwürfen von Johann Conrad Schlaun gebaut und von ihm selbst als Sommersitz bewohnt. 1825 wurde das Rüschhaus von der Familie Droste-Hülshoff erworben und ein Jahr später zog die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Jenny hier ein. Rund 20 Jahre lang lebte und schrieb die Schriftstellerin im Rüschhaus. Ihre Wohnräume können im Rahmen einer persönlichen Führung besichtigt werden. Die Gartenanlage ist zu den Öffnungszeiten frei zugänglich.

Zur Historie des Rüschhauses
Öffnungszeiten

Das Droste-Museum im Haus Rüschhaus befindet sich seit dem 30. Oktober in der Winterpause. Der reguläre Museumsbetrieb startet voraussichtlich wieder ab 1. April 2022. Samt der Digital-Ausstellung Deep Work | Schreiben und Coden!

Öffnungszeiten

Droste-Museum

  1. April bis 31. Oktober 2022:
    Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 16.30 Uhr
    Persönliche Führungen durch die Dauerausstellung werden abhängig vom Zustand der Pandemie möglich.

Schließzeiten:
In der Zeit vom 15. bis 19. Juni 2022 ist das Museum im Rüschhaus geschlossen.

Haus Rüschhaus virtuell

2020 entstanden im Rüschhaus die literarischen Videos der Befreundeten Objekte. Vier Filme führen uns durchs Rüschhaus und zu vier Objekten darin. In den Filmen stellen Mitarbeiter*innen des Gästeführungsteams diese Objekte vor. Anschließend sehen wir die Exponate in Nahaufnahme. Und dazu lesen Autor*innen Texte, die sie eigens zu diesen Objekten geschrieben haben.

Befreundete Objekte im Haus Rüschhaus

Die Wiedereröffnung des Droste-Museums und die digitalen Formate werden gefördert im Programm NEUSTART der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die LWL-Kulturstiftung.