Lisa Reutelsterz ist Medienkünstlerin und interdisziplinäre Designerin. Sie erforscht das Verhältnis von Mensch, Technologie und Bewusstsein und verdichtet dies zu ästhetischen Erfahrungsräumen aus Video, Sound und Sprache. 2021–2023 wirkte sie in Live-Film-Theaterarbeiten des Kollektivs Trafique sowie bei Diphtong (2023) mit; 2023 war sie zudem im Residenzprogramm des Center for Literature. 2026 realisierte sie die Videokunst für Elektra (Regie: Stephan Kimmig). Ihr postgraduales Diplomstudium an der KHM Köln schloss sie 2024 mit Auszeichnung und der Mixed-Media-Installation this S. does not exist ab.

