Ayşe Kalmaz (*1984 in Izmir) ist Autorin, Regisseurin und Kulturschaffende. In ihren Arbeiten verbindet sie dokumentarische, performative und interdisziplinäre Formen und beschäftigt sich mit Erinnerung, Mehrsprachigkeit, Migration und kultureller Übersetzung. Ihre Projekte entstehen an der Schnittstelle von Kunst und gesellschaftlicher Praxis und entwickeln neue Perspektiven auf Zugehörigkeit, Identität und kollektives Erinnern. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen Aşk – Lost in Translation, FREMD/YABANCI, Mütter. Jeden Tag und DÖNDÜ. Ayşe Kalmaz lebt und arbeitet in Dortmund.

