Polypixa wuchs in Pridnestrovie, Moladawien auf, einer Region, die nach einem Fluss benannt ist. Über 6 Jahre dokumentierte Polypixa mit der Kamera die Zerrissenheit einer Generation zwischen zwei Supermächten. 2027 Diplom in Medialer Kunst an der Kunsthochschule für Medien Köln. Polypixa arbeitet an der Schnittstelle von Lyrik, Performance und Malerei. Alben: Silly Painter (2021), Queer Criminals (2022), No Visa to Heaven (in Arbeit).
