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Projekt

Basketburg

basketball

Es wird gedribbelt: Acht Stunden lang verwandelt sich Burg Hülshoff zu einem Spielfeld, zur Basketburg. Aber Moment mal. Basketball und Literatur? Geht’s noch?
Ja.

Im Jahr 2015 beendete Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers seine Profilaufbahn. Und zwar mit einem … Gedicht: Dear Basketball. Und auch sonst wimmelt es – wenn wir erst mal angefangen haben – von Querverbindungen zwischen diesem Spiel, in dem es um den Korbwurf geht, und einer Literatur, die sich vom 21. Jahrhundert alles holen will – nur keinen Korb.

Die Basketburg besteht jedenfalls in guter, noch immer junger CfL-Manier aus verschiedenen Künsten und Wissenschaften.
Mit dabei: Creative Nonfiction mit Shane Anderson – Essay mit Thomas Pletzinger (der gerade die offizielle Biografie Dirk Nowitzkis herausbrachte) – eine Performance von Studierenden der Szenischen Forschung (Ruhr-Universität Bochum) – eine Diskussion zu Politik auf dem Platz – Basketballturnier – Musik – Bratwurst – Chillen.

Und jede Menge (Poetry) Slam Dunks. Vorbeikommen und mitspielen!

 

If we lived as if joy was already present and not contingent on basketball championships then the weird thing is the championship, »the ring« will come. The trophy is yours if you learn to have fun in the daily grind. The one catch is: you can’t trick yourself and pretend to believe. You actually have to.

— Shane Anderson

A day full of basketball: creative nonfiction - an essay on Dirk Nowitzki, a performance and a discussion about politics on the court. Plus: music and a whole bunch of slam dunks! Come on by and play along!


Basketburg ist eine Produktion von Burg Hülshoff – Center for Literature in Kooperation mit modulorbeat und RESET mixed arts – im Rahmen des Schlösser- und Burgentags Münsterland.
Das Projekt ist Teil der NRW-Dozentur des Masterstudiengangs Szenische Forschung am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Uni-Bochum und der Kunststiftung NRW.

Beteiligte Künstler*innen

Shane Anderson, Wilko Franz, Jan Kampshoff (modulorbeat), Thomas Pletzinger und Studierenden der Szenischen Forschung der RUB (Meike Kurella, Christian Minwegen, Josephine Raschke, Pari Rostamiyan, Sarah Wessels)