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NRW-Heimatministerin Scharrenbach zu Besuch auf Burg Hülshoff

10.02.2020

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Wurden von Dr. Jörg Albrecht (li.) durch das Droste-Museum auf Burg Hülshoff geführt: (v. li.) Wilhelm Korth, Ministerin Ina Scharrenbach, Dr. Georg Lunemann - © Natalie Lindner

Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach, besichtigte in Begleitung des CDU-Landtagsabgeordneten Wilhelm Korth im Februar die Burg Hülshoff (Havixbeck).

Begrüßt wurden sie von Dr. Georg Lunemann, Erster Landesrat und Kämmerer des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) und Dr. Jörg Albrecht, Geschäftsführer der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung und künstlerischer Leiter von Burg Hülshoff - Center for Literature (CfL).

Albrecht führte die Gäste durch das Droste-Familienmuseum in der Wasserburg, dem Geburtsort der Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848).
Währenddessen informierte er über die programmatische Ausrichtung des interdisziplinären Kulturortes, die geplante Entstehung eines Droste-Forschungsinstitutes und die Weiterqualifizierung der Droste-Museen auf Hülshoff und im Rüschhaus.

 

Die beiden Droste-Orte sind ein einzigartiges Kulturjuwel, das der LWL mit großem Engagement fördert

— fasste Lunemann die Bedeutung der beiden Baudenkmäler in Worte.

Ein Schwerpunkt des Austauschs mit der Ministerin lag auf den Umbauplänen für das Gelände der Burg Hülshoff. In den nächsten Jahren werden nach Entwürfen von Staab Architekten Veranstaltungssäle, Büroräume und Unterkünfte für Residenzen im denkmalgeschützten Bestand geschaffen.

Um diese Pläne zu verdeutlichen, zeigte Albrecht Ministerin Scharrenbach auch den Dachboden der Vorburg, der in einen Veranstaltungsaal umgewandelt wird.

 

Die Wirkung des Gebäudeensembles ist beeindruckend. Kein Wunder, dass die Burg für die Menschen in der Region ein besonderer Ort ist

— zeigte sich die Ministerin nach ihrem Besuch angetan.