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Künstler*in

Max Gadow

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Max Gadow (1989 in Hamburg) ist freischaffender Künstler und Theatermacher. Er lebt und arbeitet vor allem in Berlin und tut dies als Teil des Künstlerinnenkollektiv virtuellestheater. Max Gadow studierte dort zunächst Literaturwissenschaft, bevor er 2011 das Regiestudium an der HfS Ernst Busch aufnahm. Vor und während seiner Studienzeit in Hamburg hospitierte, assistierte und spielte er in Produktionen des Thalia Theaters, des Deutschen Schauspielhauses und auf Kampnagel. In seinen eigenen Inszenierungen steht die Schaffung neuen künstlerischen Materials als Produktionsgrundlage für ihn im Mittelpunkt.
Er ist Mitbegründer und Vorstandsmitglied von virtuellestheater e.V., mit dem er die meisten seiner Arbeiten produziert. Im Sommer 2013 zeigte er auf dem Dockville Kunstcamp Festival zusammen mit Lea Connert und David Moon die szenische Installation Neun – Ein Pantheon. Seine Arbeit Die Hängenden Gärten der Biopolitik wurde im Rahmen von Neue Stücke in die Box des Deutschen Theaters Berlin eingeladen. Mit der Diplominszenierung Völuspá schloss er 2015 sein Studium an der HfS Ernst Busch ab. Seitdem zeigte er Arbeiten am Ballhaus Ost in Berlin und auf verschiedenen Festivals. Im Juli 2019 beendet er sein Master-Studium an DAS Theatre in Amsterdam.