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Künstler*in

Lena Maria Eikenbusch

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© Stefan Klueter

Die gebürtige Berlinerin wächst in einem nordischen Dorf auf, kleiner und idyllischer kaum vorzustellen. Sie studiert Schauspiel im Süden Deutschlands, wo sie schon mit den richtig Großen auf der richtig großen Bühne steht. Dann, tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser, als man glaubt. Weg vom Schauspiel, hin zum Performativen Moment mit echten Menschen, mit authentischen Situationen, mit herzzerreißender Musik.
Und weil das noch nicht genug ist, muss es weitergehen, weiter, zurück nach Berlin, den Körper in Bewegung setzen: Tanz!
Wir wissen, wir sind sonst verloren. Auf der Suche nach dem Weg landet sie unverhofft an der HfS Ernst Busch in einem Master mit verheißungsvollem Titel: Spiel & Objekt. Coden als neues Hobby für sich entdeckt, versucht Lena Maria Eikenbusch jetzt also viele unterschiedliche Leidenschaften unter einen Hut zu bekommen und landet an der Schnittstelle von Kunst und Digitalität, von Körper und Objekt, von Ich und Du, von Theater und – ja, was eigentlich. Der Welt?