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Künstler*in

Andy the Doorbum

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© Sarah Sitkin

Durch Gesang, Poesie und visuelle/performative Kunst erforscht Andy the Doorbum (Andrew Fenstermaker) die unangenehmen Realitäten und hässlichen Wahrheiten der Existenz und der Welt im Allgemeinen. Dies geschieht durch ein Eintauchen in die Dunkelheit mit der Absicht, Teile der Tiefe wegzukratzen und herauszukratzen, um die kleinen Flecken des Lichts zu enthüllen. Das Schöne durch einen Prozess zu finden, der die ihm innewohnende Schönheit durch die Gegenüberstellung mit der rauen, düsteren Umgebung hervorhebt. Hoffnung zu entdecken, die nur deshalb erkennbar ist, weil sie aus einem Schoß der Verzweiflung geboren wurde. Diese mühsame Arbeit soll die Erkenntnis erweitern, dass ein winziger Schimmer in einer mondlosen Nacht hypnotisierender und brillanter ist als die hellste Sonne am klarsten Tag. Durch diese Dichotomie wird die Welt und die Existenz in ihr betrachtet und interpretiert. Gleichzeitig wird sie umarmt und angefeindet. Wachstum aus dem Umbruch. Kunst zum Überleben. Kreativität oder Aussterben.

Through song, poetry, and visual/performance art Andy the Doorbum (Andrew Fenstermaker) delves into the unpleasant realities and ugly truths of existence and the world at large. This is done through an immersion into the darkness with the intention to scrape and claw bits of the depths away to reveal the small flecks of light. To find what is beautiful through a process that elevates its inherent beauty by juxtaposing it against its harsh, bleak surroundings. To discover hope that is only recognizable because of its birth from a womb of despair. This painstaking labor is meant to expand on the realization that a tiny glimmer on a moonless night is more mesmerizing and brilliant than the brightest sun on the clearest day. Through this dichotomy, the world and existence within it, is viewed and interpreted. Simultaneously embraced and raged against. Growth from upheaval. Art for survival. Creativity or extinction.