Blitzlicht: Lina Atfah

05.04.2019 ⋅ von Concha Puente Pueblas Larocque

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Die Illustratoren und bildenden Künstler Christoph Koester und Stefan Mosebach visualisieren die Beiträge der Künstler*innen. Zu sehen ist eines ihrer Plakate zu Lina Atfahs Gedichten. (Foto: Sabrina Richmann)

Ich bat Teilnehmer*innen mir in einem Wort ihre Eindrücke zu Lina Atfahs Lesung aus ihrem Gedichtband Das Buch von der fehlenden Ankunft zu schildern. Das sind die Ergebnisse:

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Concha Puente Pueblas Larocque
Concha ist Master Studentin in ihrem letzten Semester an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Als Migrantin dritter Generation durfte sie sich dank ihrer fünf Namen – ja, einen zweiten Vornamen gibt es auch – bereits unzählige Male der Gretchenfrage „Wo kommst du eigentlich her?“ stellen. Erste Schreiberfahrungen konnte sie während ihrer achtjährigen Tätigkeit für eine Lokalzeitung sammeln. Mittlerweile schreibt sie nicht mehr über die Generalversammlungen wahnwitziger Kleinstadtvereine, sondern über Bücher: Auf #bookstagram rezensiert sie ihre Lieblingsschmöker unter minutiös inszenierten Buchfotos (Stichwort flatlay). Ihre Masterarbeit schreibt sie trotzdem lieber in Film Studies zur Repräsentation von Transfrauen.